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FitAlign Haltungstraining

FitAlign bzw. YogAlign wurde vor 30 Jahren von Michaelle Edwards entwickelt, und beständig optimiert.

Die Links zu Ihren Homepages: www.yogalign.com, www.fitalign.com

Dieses Haltungstraining dient der optimalen Körperhaltung und Aufrichtung. Ergänzend zur orthopädischen und physiotherapeutischen Behandlung, ist das FitAlign- Haltungstraining ideal zur nachhaltigen Korrektur von Fehlhaltungen. Der Körper wird zugleich stark, flexibel, beweglich und effizient durch das Training.

Die Körperhaltung unterliegt nicht unserer bewussten Kontrolle. Das Gehirn steuert über das Nervensystem die Muskelspannung. Atem-basierte Ganzkörperübungen und Selbstmassage verändern auf neuromuskulärer Ebene die Haltungsmuster.

Methode

Eine spezielle Atemtechnik stärkt die Körpermitte von innen heraus, und richtet den Körper auf. Mit der Atemtechnik werden viele tiefliegende kleine Muskeln aktiviert, gekräftigt und bewegt. Die Atmung spielt eine zentrale Rolle für das Nervensystem, die Psyche und die emotionalen Prozesse.

Muskelketten und Faszienschichten, die an der Körpervorderseite und Körperrückseite wirken, werden in ihrer Spannung und Kraft ausgeglichen.

Verkürzungen werden ausbalanziert, sodass sich überflüssige Anspannung lösen kann. Alle Muskeln können in der optimalen Aufrichtung ideal zusammenarbeiten. Die Verbindung von Zwerchfell und Psoas wird gestärkt und aktiviert.

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Fehlhaltung

Im Alltag sind sitzende und einseitige Tätigkeiten häufig. Rückenschmerzen und Verspannung sowie Stress belasten uns. Falsche Haltungsmuster prägen sich ein. Mögliche Folgeerscheinungen jahrelanger Fehlhaltungen sind z.b. Bandscheibenvorfälle und Gelenkabnützungen. Durch das Training verändern sie ihre Körperhaltung nachhaltig und vermeiden damit weitere Probleme.

Wirkung vom Training:

Fehlstellungen der Füße werden ausgegelichen. Durch das Training wird das Fußgewölbe kräftig. Die Beinachse und die Stellung des Beckens werden beim Üben beachtet und anatomisch sinnvoll ausgerichtet.

Die Wirbelsäule mit ihrer doppel S Kurve wird, durch die Kräftigung der Rumpfmuskulatur, in ihrer natürlichen Form bewahrt und stabilisiert. Der Brustkorb richtet sich auf. Die Rippen sind mit Hilfe der Atmung gut beweglich. Die Schultern finden ihre ideale Position. Somit schwingen die Arme und Verspannungen lösen sich. Die tiefere Nackenmuskulatur wird trainiert. Der Kopf befindet sich in seiner aufgerichteten Position, und fühlt sich leicht an.

 
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Ganzkörperübungen


Die Übungen werden auf ihre anatomisch sinnvolle Wirkung und auf das eigene Wohlbefinden überprüft. Übungen werden schmerzfrei ausgeführt und individuell abgestimmt. Jede Übung bezieht den Körper als Ganzes mit ein, anstatt "einzelne Teile" des Körpers zu trainieren. Übungen werden mit der Atmung begleitet.

Atemtechnick

Die Rumpf-Atmung (core breath) sorgt für eine natürliche Aufrichtung im Körper. Die Einatmung hebt und weitet den Brustkorb. Sie bringt Länge in die gesamte tiefe Rumpfmuskulatur und die Tailie. Die Zwischenrippenmuskulatur wird mobilisiert. In der Atempause wird die Muskulatur gekräftigt und extra angespannt. Bei der Ausatmung, die mit einem S-Ton erfolgt, wird die gewonnene Länge der Muskulatur bewahrt und extra Anspannung gelöst.

(isometric relaxation response)

Die Rumpfmuskulatur wird durch die Atemtechnik zusätzlich gekräftigt und die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Aufrichtung stabilisiert. Tiefe Atmung wird gefördert. Die Atmung und Aufrichtung schafft viel Raum für die Organe, was deren Funktion gut unterstützt.

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Selbstmassage

Selbstmassage ist Teil des Trainings. Das Massieren sorgt für eine bessere Durchblutung im Körper und  einen guten Lymphfluss. Die Massage wirkt entspannend, steigert das Körperbewusstsein, pflegt das Fasziengewebe, stärkt die Hände und stimuliert über den Tastsinn.
Durch die regelmäßige Selbstmassage beim Training wird die Wahrnehmung des Körpers als Ganzes gestärkt. Der Körper wird besser spürbar und deutlich entpsannter. Im Gehirn sammeln sich beim Massieren in Form von Nervenimpulsen viele Informationen über die Position und Spannung der massierten Körperstelle. Dieses Bewusstsein trägt viel zur Bildung neuer Haltungsmuster bei.